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Match-Score: So wird er berechnet

Der Match-Score zeigt, wie gut eine Bewerbung die Anforderungen deiner Stellenanzeige erfüllt. Er ist eine Prozentzahl zwischen 0 und 100.

  • Bewertet wird nur der Inhalt deiner Stellenanzeige. Du legst damit selbst fest, was zählt.
  • OnApply gleicht nachweisbare Qualifikationen, Erfahrungen und Kenntnisse aus den Unterlagen mit den Anforderungen ab.
  • Must-Have-Anforderungen zählen mehr als Nice-to-Have-Anforderungen. Wer alle Muss-Anforderungen erfüllt, liegt entsprechend weiter oben.
  • Hat eine Stelle keine klar erkennbaren Anforderungen, wird kein Score berechnet und keiner angezeigt.

Je genauer die Anforderungen in der Stellenanzeige formuliert sind, desto aussagekräftiger ist der Score. Das funktioniert für alle Arten von Stellen.

Score Bedeutung
80 bis 100 % Top-Kandidat, Interview empfohlen
60 bis 79 % Kandidat mit Potenzial, Sichtung empfohlen
0 bis 59 % wichtige Anforderungen nicht erfüllt

Cultural Fit, Persönlichkeit und andere persönliche Einschätzungen fließen nicht in den Score ein. Solche Urteile lassen sich aus Bewerbungsunterlagen nicht sachlich treffen, auch aus rechtlichen Gründen nicht.

Der Match-Score hilft dir beim Sortieren und Priorisieren. Die Unterlagen stehen weiter vollständig zur Verfügung, und die Entscheidung triffst du. OnApply sortiert keine Bewerbung aus und blendet keine aus.

Technische Schutzmechanismen gegen Manipulation, zum Beispiel durch auf die Analyse optimierte Bewerbungen, sind im System verankert.

Der KI-Match-Score ist nicht dasselbe wie das Matchmaking über den Fragebogen. Beim Fragebogen-Matchmaking gewichtest du selbst einzelne Antworten im Bewerbungsformular. In der Bewerbungsliste stehen beide Werte getrennt: „KI Profil-Match“ und „Fragebogen-Score“.